Wir begleiten die gesamte Teilnahme an italienischen Zwangsversteigerungen – von der Analyse des Gutachtens über die Gebotsabgabe bis zur Eigentumsübertragung und den anschließenden bürokratischen Schritten. Das Verfahren läuft telematisch.
Wir erklären Ihnen klar und verständlich, wie gerichtliche Immobilienauktionen funktionieren.
Wir unterstützen Sie dabei, die besetzte Immobilie zu räumen.
Wir durchsuchen die offiziellen Versteigerungsportale und finden passende Objekte für Sie.
Transparenter und oft deutlich günstiger als der Kauf auf dem freien Markt.
Immobilien werden bei Zwangsversteigerungen oft zu Preisen vergeben, die 10% bis 60% unter dem Marktwert liegen, mit durchschnittlichen Einsparungen zwischen 20% und 40%. Dies ist möglich, da der Startpreis durch ein offizielles Gutachten bestimmt wird und bei nicht erfolgreichen Versteigerungen weiter sinken kann, was sehr attraktive Kaufchancen bietet.
Im Gegensatz dazu orientieren sich die Preise auf dem traditionellen Immobilienmarkt an Angebot und Nachfrage und dem Ermessen des Verkäufers. Preisnachlässe sind hier meist gering und selten signifikant.
Bei Zwangsversteigerungen fallen keine Maklerprovisionen an, da der Verkauf direkt über das Gericht abgewickelt wird. Das spart zusätzlich mehrere Tausend Euro gegenüber dem traditionellen Immobilienkauf.
Bei Zwangsversteigerungen entfällt der Notar vollständig. Die Eigentumsübertragung erfolgt durch einen gerichtlichen Beschluss (Decreto di Trasferimento), der den Notarvertrag ersetzt. Das spart mehrere Tausend Euro.
Im traditionellen Immobilienkauf sind Notarkosten unvermeidbar und sofort bei Vertragsabschluss zu zahlen.
Die Immobilien werden von gerichtlich bestellten Sachverständigen bewertet, die detaillierte und öffentlich zugängliche Gutachten erstellen, was Transparenz über den Zustand und Wert der Immobilie gewährleistet.
Im freien Markt sind Bewertungen oft weniger transparent und können stark variieren.
Moderne Online-Plattformen ermöglichen es, Gebote bequem aus Deutschland oder anderen Ländern abzugeben, ohne persönlich anwesend sein zu müssen.
Im traditionellen Markt sind Besichtigungen und Verhandlungen meist nur vor Ort möglich.
Die Zuschlagserteilung ist ein offizieller Akt mit sofortiger Eigentumsübertragung und hoher rechtlicher Absicherung.
Im traditionellen Markt können Kaufverträge verhandelt, verschoben oder sogar aufgehoben werden, was Unsicherheiten mit sich bringt.
Feste Termine und kurze Fristen sorgen für eine zügige Abwicklung des Kaufs bei Versteigerungen.
Im traditionellen Immobilienmarkt können Verhandlungen und Kaufprozesse sich über Monate hinziehen.
Es gibt spezielle Finanzierungsangebote, die auf die Bedürfnisse von Auktionskäufern zugeschnitten sind, mit Vorabgenehmigungen und Finanzierungen bis zu 80% des Gutachtenwertes oder Zuschlagspreises.
Im traditionellen Markt sind Kredite zwar ebenfalls verfügbar, jedoch oft mit strengeren Konditionen.
Kontaktieren Sie uns – wir beraten Sie persönlich und unverbindlich.